Trumps Lieblingssender FOX News kommt endlich nach Deutschland!

Trumps Lieblingssender FOX News kommt endlich nach Deutschland!

Einige Wochen vor dem Corona-Ausbruch, blieb quasi unbemerkt die spektakuläre Bitte deutscher Juden an US-Botschafter Grenfell, dieser möge sich bei Präsident Donald Trump für einen unabhängigen TV-Sender in Deutschland nach dem Muster von FOX NEWS einsetzen.  Wie realistisch diese Hoffnung war, zeigt die Ankündigung des Senders ab Mitte September am Rhein und Ruhr präsent zu sein https://www.freiewelt.net/nachricht/fox-media-news-kommt-im-september-nach-deutschland-10082330/. Unten gekürzt ein Kapitel aus dem in Kürze erscheinendem Buch „Wie kann das ARD-Monopol gekippt werden?“

Ein kurzer Blick auf die Weltkarte zeigt die globalen TV-Aktivitäten der US-Amerikaner und lässt die Frage aufkommen warum dieser längst überfällige Schritt noch nicht bei uns getan wurde, wo sie doch selbst in der Türkei oder in China präsent sind.

Profit und nicht Missionierung steht im Vordergrund – Wirtschaftsfakten zum FOX NEWS Channel

Die Jüdische Rundschau holte noch weiter aus. Sie appellierte an die historische Verantwortung Amerikas – wie einst im Kalten Krieg, man denke hier an hier Radio Free Europe – für die Bewahrung der Meinungsvielfalt in Deutschland und Europa.  Anders als in den 1950er bis 1990er Jahren sind heute dafür keine amerikanischen Steuergelder mehr nötig. Der kommerzielle Charakter des Privatsenders VOX Channel würde die Finanzierung richten. Der weltweit ausstrahlende TV-Anbieter ist in Bezug auf Einnahmen, Gewinne und Zuschauerzahlen die Nr. 1 in den USA und finanziert sich fast primär aus Werbegeldern. Seine erdrückende Marktdominanz müssen neidvoll selbst die politisch korrekten Systemmedien hüben und drüben zur Kenntnis nehmen.

Man sollte folgendes wissen: Hinter dem großen Teich herrscht am TV-Markt ein harter Wettbewerb und die vier Player FOX, CNN, ABC und NBC kämpfen verbissen um die Marktanteile. Finanzzahlen der Big Four sind nur als Schätzung zu haben, denn die TV-Riesen sind nicht börsennotiert.

Dennoch wissen spezialisierte Research-Häuser mehr: Mit einem gewöhnlichen Jahresgewinn von 700 Mio.€ soll FOX die Konkurrenz um Wellenlängen schlagen.

Konservatives Profil gefragt – was macht „Trumps Liebling“ so beliebt?

Was den „rechten Meinungsmacher“ trotz des konzentrierten Dauerbeschusses politisch korrekten „Wertevermittler“ so erfolgreich bleiben lässt, beschreibt exakt ein schweizerischer Publizist https://www.republik.ch/2018/01/22/fox-news-geschichte-einer-machtubernahme. Die Erkenntnis unseres überseeischen Nachbars macht so manchem ARD-Untertanen hierzulande Mut. In Zeiten der Migrations- und Klimahysterie, des Corona-Diktats, der Multi-Kulti-Herrschaft, der Hetzjagd auf „Populisten“ und „Nationalisten“ – erfreulicherweise auch des Massensterbens vieler linker Blätter – belegt FOX News eindrucksvoll, wie sich das Konservative auch ohne fette Zwangsgebühren behauptet und sukzessive durchsetzt. Die Welt ist nicht nur eindimensional und medial in Soros-Fängen. Die politisch Korrekten kämpfen gegen den erfolgreichen Parvenü mit so manchen harten Bandagen: Vorwürfe über Skandale, üble Propaganda, Fake News und nicht zuletzt hochkarätige Androhungen gerichtlicher Schritte sind an der Tagesordnung nicht erst seit heute. Gott sei Dank, vergeblich!

Der US-Fernsehmarkt kurz dargestellt

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird in den USA public broadcasting genannt. Seine Struktur unterscheidet sich erheblich vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk in anderen Ländern. Public Broadcasting wird seit 1969 auf nationaler Ebene koordiniert und teilweise finanziert. Die CPB ist ein quasi-privates, nichtkommerzielles Unternehmen, das durch ein Kongressgesetz errichtet wurde und primär aus Bundesmitteln finanziert wird.

Erst ein halber Sieg? Gewinnchancen und Zuschauerpotential in Deutschland umstritten?

Warum der US-Sender in Deutschland – der „größten“ Volkswirtschaft Europas – bislang noch nicht Fuß gefasst hatte, bleibt in erster Linie ein ökonomisches Rätsel. Die Publizistik schweigt sich darüber aus. Der Nachrichtendienst Skype soll z.B. hierzulande keine Freude gehabt haben und wurde wohl ein Verlustgeschäft. Auch die starke „Politikverdrossenheit“ der Deutschen mahnt zur Vorsicht. Ob mit kritischen Nachrichten sich wirklich Geld verdienen lässt, wenn die meisten an Merkel glauben?

Vielleicht hielten die Amerikaner den deutschen Michel für einen politisch kritischen Fernsehkonsum noch nicht für reif genug? Vielleicht sind sie mit ihren bisherigen Finanzinvestitionen in Westeuropa (Frankreich, Großbritannien, Italien oder Spanien) genauso unzufrieden? Daher wird FOX News zuerst in der Bezahlversion (sieben USD pro Monat?) – so zusagen „unter Vorbehalt“ – starten. Muss das erst als ein „halber aber hoffnungsvoller“ Sieg über dem Mainstream interpretiert werden?

Andererseits darf der Heimaterfolg von FOX News nicht aus den Augen gelassen werden. Statistiken belegen, mit der Wut der Menschen lassen sich mitnichten Milliarden verdienen.

Die New Yorker würden bei uns die Medienlandschaft durchrütteln

Die New Yorker Nachrichten- und Talk-Profis verfügen über das Potential die Karten in unserer von Gutmenschen, ARD und Soros beherrschten Medienwelt kräftig durchzumischen. Bereits der knappe Vergleich der Abo- und Klickzahlen von ARD und ZDF (ohne Sonderprogramme) mit denen von FOX News und den deutschen Alternativen Medien zeigt die Dimensionen für eine geschäftliche Expansion in dem deutschen Markt.

Die weiteren Vorteile für den potenten TV-Investor sind unstrittig: Vor einem politischen Druck und den juristischen Tricks des Establishments (Lizenzen, „Hass und Hetze“-Anzeigen) sind die Amerikaner wegen ihrer Wirtschaftskraft und des globalen Standings geschützt. Deutsche Medienpolitiker dürften es kaum wagen, dem Newcomer Knüppel in den Weg zu legen, wie sie es bei den einheimischen alternativen Medien tun. FOX News lässt sich nicht einfach „sperren“

Auch wenn mit der hiesigen Niederlassung ein politischer Umsturz gänzlich unrealistisch (Scherz!) erscheint und die AfD keine Verdoppelung ihres Stimmenanteils erfahren wird, stiege die „latente“ Bedrohung der verängstigten Politeliten bestehen – wie einst vor dem Westfernsehen bei den DDR-Oberen. Der Fremdkörper säße dauernd im Rücken.

Eine neue Fernsehwelt könnte sich auftun. Die geschäftstüchtigen Amis machen ihr Geschäft mit den Werbeeinnahmen und der deutsche Michel freut sich endlich über die Merkel-Witze in den echten Kabaretts. Es steckt selbstverständlich mehr dahinter als in diesem Scherz: Als Nachrichtensender ist FOX durchaus mit der ARD gleich zu ziehen.

Fusionen und Übernahmen sind am US-Fernsehmarkt keine Seltenheit, bei uns schon

Die regen Kauf- und Verkaufsaktivitäten (Mergers & Acquisitions) am Media- und Fernsehmarkt in den USA, nicht jedoch in Deutschland, entziehen sich einem heimischen Laien. Hin und wieder findet er etwas Aufregendes in den Hauptnachrichten, wenn es in Deutschland um Mega-Deals – auch als Elefantenhochzeiten bekannt – geht, wie angeblich zwischen RTL und ProSiebenSat1Media. Meistens handelt es sich hier um Gerüchte und Gedankenspiele der Marktanalysten. Dennoch werden Fortgeschrittene in der Materie in den Fachzeitschriften hierdurch auf die Spur gebracht, wo man suchen muss um zu erfahren um welche Größenordnungen (Preise bei Übernahmen) es sich bei TV-Gründungsvorhaben handelt.

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