Von der Wirtschaftsblase zur Wirtschaftskrise

 

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Ob Finanzblasen die Realwirtschaft schon öfter ruiniert haben, ist nicht erwiesen …

Unter Experten gilt es als ausgemacht, dass die aktuelle Finanzkrise auch zwangsläufig eine reale Weltwirtschaftskrise auslösen wird. Dahinter steht der Glaube, Krisen im Finanzbereich  übertragen sich immer in die Realsphäre . Als „Beweis“ dafür soll der heutige Konjunktureinbruch dienen. Schuld daran seien die von Banken und Börsen verursachten und jetzt geplatzten Finanzblasen. Weil noch einige Blasen (Gewerbeimmobilien, Kreditkarten) intakt sein sollen, sehen Pessimisten den großen Real-Crash erst kommen. Das aktuelle Börsendesaster verkündet ebenfalls nichts Gutes für die Realwirtschaft. Der Staat muss also der Wirtschaft mit Billionen von Euro unter die Arme greifen. Ob diese Rettung gelingt, ist fraglich. Trifft das Worst–Case-Szenario ein, ist mit einer Krise wie 1929 zu rechnen! Dies behaupten die Pessimisten, die heute den Ton angeben. Muss es wirklich dazu kommen? Gibt es tatsächlich die genannte Kausalität? Oder ist es umgekehrt, die Realmärkte determinieren den Finanzsektor.

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ApoFokus

2/2009

 

 

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