Zur permanenten „Überinvestition“ in sozialistischen Wirtschaftssystemen (Stand 1981)

BESCHREIBUNG
Klappentext
Die nicht zuletzt durch den übermässigen «Investitionsboom» der Gierek-Ära ausgelöste Wirtschaftskrise in Polen verleiht der Steuerungsproblematik des Investitionsprozesses in einem sozialistischen Wirtschaftssystem eine besondere Aktualität. Die Untersuchung beginnt mit den ordnungspolitisch bedingten Ursachen der «Überinvestition» und befasst sich anschliessend mit deren Auswirkungen auf die Ziele der Makroprozesspolitik (Wachstum, Beschäftigung, Inflation). In mehreren statistischen Tests wurden einige für das polnische und sowjetische Wirtschaftssystem formulierten Verhaltenshypothesen auf ihre Signifikanz geprüft.Inhalt
Aus dem Inhalt: Phasen des Investitionsprozesses – Branchenlobbysmus bei Investitionsentscheidungen – Interessenlage einzelner Teilnehmer des Investitionsprozesses – Unwirksamkeit von Reformen verschiedener Investitionssysteme.
PRODUKTINFORMATIONEN
Titel: Zur permanenten «Überinvestition» in sozialistischen Wirtschaftssystemen
Untertitel: Dargestellt am Beispiel der Wirtschaft Polens
Autor: Viktor Heese
EAN: 9783820472417
ISBN: 978-3-8204-7241-7
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 334
Gewicht: 420g
Größe: H211mm x B151mm x T27mm
Jahr: 1982

 

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